Fabien Prioville: Jailbreakmind

Veröffentlicht in Tanzstücke am Mai 1, 2010 von norman

Fabien Prioville: Jailbreakmind

Ausgangspunkt der Entwicklung des Stückes ist für Prioville ein reales Ereignis, ein Amoklauf der 2008 in Akihabara, einem Stadtteil von Tokyo stattgefunden hat. Der damals 25jährige Täter raste mit seinem Auto in eine Menschenmenge und ging im Anschluss mit einem Messer auf die Menschen los. Ausgehend von dieser tragischen Tat beschäftigt sich Prioville mit der Identität des Individuums und Wirkung von Computerspielen. Er entwirft eine Scheinwelt aus Codes, flimmernden Bildern und Gewalt : Jailbreakmind

In seine Einzelteile zerlegt,  bedeutet der Name Jail = Gefängnis, Break = (Aus-)Bruch und Mind = Geist. Schon der Titel wirft einige Fragen auf: Ist der Geist gefangen?  Bricht die Gefangenschaft den Geist oder bricht am Ende der Geist aus dem Gefängnis aus? Was könnte dieses Gefängnis sein? Ist es die Befangenheit des Geistes in der Materialität des Körpers? Kann der Geist sich befreien, in dem er eine neue Welt, den virtuellen Raum betritt? Bietet dieser Raum der unendlichen Möglichkeiten Freiheit, eine neue Identität? Oder nimmt die Virtualität den Geist am Ende doch nur neu gefangen, verwirrt ihn in einem dynamischen Netz aus Raumstrecken und  Emotionen?  Welche Emotionen entstehen aus der Sicht des Tänzers, stellvertretend für ein Individuum, mit der virtuellen Welt und wie stellt sich diese virtuelle Welt im Tanzstück dar? Es geht in diesem Text nicht darum diese Fragen abschließend zu klären, da dieser Versuch nicht dem Spielraum der Interpretation, den eine solche Performance bietet, gerecht werden könnte. Der Test möchte aber versuchen, Anregungen zur Betrachtung und Einblicke in diese Welt zu geben.

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érection – Pierre Rigal

Veröffentlicht in Uncategorized am April 25, 2010 von teamdiskursbuero

Vier Linien. Vier Flächen. Quadrat. Mensch.

Es ist dunkel. Hohe stakkatoartige Töne erinnern an die im Krankenhaus laufenden Maschinen. Geburtsstunde.

Ein Mensch liegt auf dem Boden. Versuche Aufzustehen. Liegen. Beugen. Fallen.

Der Prozess der Errichtung des menschlichen Körpers zum Homo erectus, zum aufrecht laufenden Menschen, steht im Fokus der Solo-Performance. Plötzliche, „ungekonnte“ Körperbewegungen, die zunächst sehr animalisch wirken, gewinnen nach und nach an Komplexität und Feinheit. Im Laufe der Interaktion mit der „Umwelt“, dem Quadrat, steht der Mensch auf.

Er läuft. Er springt. Er wird digital. érection.

„érection“ ist eine Hi-Tech-Erzählung. Sehr moderner Sound in Kombination mit den archaischen Bewegungen des Tänzers bildet eine Einheit.  Giftig Blau. Giftig Grün.  Giftig Rot. Schwarz.

Schnitt.

Was ist ein Mensch? Was ist Evolution? Was sind Menschen im Evolutionsprozess? Was bedeutet das Menschwerden? Was ist unser Körper in der technischen Welt? Was macht ein Individuum aus? Was ist ein Dividuum? Was ist Intellekt?

Schnitt.

Ein perfekter Körper erforscht aktiv den Raum. Wir sehen einzelne Frames seiner Geschichte. Urmensch. Mensch der Prämoderne, Moderne, Postmoderne.

Ist „érection“  eine philosophische Reflexion? Ist  „èrection“  eine Art Erinnerung, Erinnerung  als subjektive Erfahrung?

Schnitt.

Es ist dunkel. Grüne Linien  spannen einen Raum auf. Wir sehen einen „Doppelkörper“.

Schnitt.

érection.

Geteilte Einsamkeit. Zerteilte Zweisamkeit.

Veröffentlicht in Tanzstücke, Uncategorized am April 8, 2010 von teamdiskursbuero

Ilona Pászthy: „einszwei…“

„einszwei…“. Eins. Zwei. Eine Bühne, zwei Seiten. Zwei Leinwände, auf jeder Seite eine. Ein Flokati Teppich, eine kleine Videokamera, auf jeder Seite. Hier ein Mann, da eine Frau. Voneinander getrennt. Eins. Zwei.

Auch das Publikum ist getrennt. Für welche Seite entscheiden? Eins oder Zwei. Die Seite darf und soll während des Stückes gewechselt werden. Doch der Zuschauer hat nie beide Seiten gleichzeitig im Blick. Oder doch? Da ist ja noch die Kamera, die in überdimensional großen Bildern den Anderen scheinbar zum Greifen nah auf die eigene Seite holt. Oder nicht? Es ist nur eine Leinwand, nur ein Ausschnitt zu sehen. Den Ausschnitt, den die Kamera zulässt und den der Tänzer auswählt. Alles was außerhalb liegt bleibt verborgen. Ständig wird etwas verpasst. Geräusche sind von der anderen Bühnenseite zu hören und können nicht zugeordnet werden. Sie passieren außerhalb des Kamerabildes. Sie machen neugierig. Sie schüren den Wunsch schnell und oft die Seite zu wechseln. Von Eins zu Zwei, von Zwei zu Eins. Bloß nichts verpassen. Doch es gelingt nicht.

Das Bühnenkonzept lässt keine Zweisamkeit zu. Weder für die Zuschauer, noch für die Tänzer. Die Tänzer können noch nicht einmal die Seiten wechseln. Physischer Kontakt unmöglich. Eins. Zwei. Ihre einzige Verbindung sind die Bilder der Videokamera. Kleine Ausschnitte der Realität. Nie vollständig. Immer wird etwas verpasst. Einsamkeit statt Zweisamkeit.

Der Bühnenaufbau lässt Tänzer und Zuschauer in ähnlicher Weise die Thematik des Stückes erleben. Geteilte Einsamkeit. Zerteilte Zweisamkeit. Der Zuschauer erlebt eine ähnliche Distanz, wie sie die Tänzer erfahren. Eine Distanz, die wächst durch die zunehmende Multimedialisierung. Eine Distanz, die Einzug hält in die zwischenmenschliche Kommunikation. Eine Distanz, die immer weniger körperliche Nähe zulässt. Lösen virtuelle Kontakte die realen Kontakte ab?

Die Bewegungen der Tänzer machen spürbar, wie es zerreißt einander nur virtuell zu umarmen. Wie Körper sein, wenn es keinen anderen Körper gibt, der ihn berührt? Ein Blick nach oben. Eine leichte Kopfbewegung. Ein ungeduldiges Wippen mit dem Fuß. Eine Drehung der Schulter. Kleine, langsame und scheinbar unbewusste Bewegungen, die immer schneller, größer und intensiver werden. Die Tänzer vergewissern sich ihrer selbst. Den eigenen Körper anfassen, fühlen, riechen. Eins sein mit dem eigenen Körper, wenn schon nicht mit dem Anderen. Die eigene Körperlichkeit spüren. Eins. Wo ist Zwei?

Die Leinwand bleibt eine unüberwindbare Grenze, die perfide die unerreichbare Nähe des Anderen in Aussicht stellt. Anfassen, fühlen und riechen unmöglich. Die Virtualität verhindert gemeinsames Erleben von Körperlichkeit. Die Leinwand als Grenze, die Kamera als Begrenzung. Eins. Zwei. Berührung unmöglich. Zweisamkeit unmöglich.

Die virtuelle Welt verspricht Überwindung von Distanz. Kann sie das Versprechen halten? Live-Videos lassen 1000km Entfernung auf 10cm schrumpfen. Chatrooms ermöglichen persönliche Gespräche von Kontinent zu Kontinent. SMS schaffen permanente Erreichbarkeit. Körperliche Distanz scheinbar überwunden. Wer braucht da noch physische Anwesenheit? Doch die Körper der Tänzer schreien unüberhörbar, dass nichts die Intimität einer Berührung, nichts die Intensität eines Blicks ohne ein Dazwischen ersetzen kann. Darin sind sie sich einig, damit sind sie alleine. Eins. Zwei.

– ICI — : Vom Hier aus tanzen wir durch die Zeiten

Veröffentlicht in Uncategorized am März 20, 2010 von teamdiskursbuero

« Soit un passé, soit un avenir, sans rien qui permettrait de l’un à l’autre le passage, de telle sorte que la ligne de démarcation les démarquerait d’autant plus qu’elle resterait invisible : espérance d’un passé, révolu d’un avenir. Seule, alors, du temps resterait cette ligne à franchir, toujours déjà franchie, cependant infranchisable et, par rapport à « moi », non situable. L’impossibilité de situer cette ligne, c’est peut-être cela seulement que nous nommerions le « présent ». »

(Maurice Blanchot, Le pas au-delà)

Dies möchte ein Text sein. Dies möchte ein Text sein, der nicht über die Performance „Ici“ (Choreografie: Mylène Benoit, Olivier Normand) spricht, welche während des Festivals „Temps d’Images“ an zwei Abenden im Tanzhaus in der Form einer Vorpremiere stattfand. Dies möchte kein Text sein, der über „ICI“ spricht. Dies möchte ein Text sein, der aus „ICI“, aus dem HIER heraus spricht, der von „ICI“ herkommend die Bewegung aufgreift und weiterführt. Der Text kommt zu spät. Er findet in einem Aufschub, einem „Delay“ statt, in einem rückblickenden Tanz um das Hier, das nicht mehr da ist. Ein Tanz, der die Produktion eines Taumels ist. Ein Taumel, der sich im Auge des Betrachters ereignet hat und hier, an Ort und Stelle sich ereignet. Und sich ereignen wird. An anderer Stelle.

Gleichzeitigkeiten

ICI. Hier. Was ist hier? Wo ist hier? Wann ist hier?

Von wo aus Frage ich nach dem Hier? Was ist der Ort, der es mir erlaubt, nach dem Hier zu fragen?

Wenn ich nach dem Ort frage, der es mir erlaubt nach dem Hier zu fragen, dann frage ich nach dem Hier als einer Frage nach dem Ort, von dem ich aus diese Frage stelle.

Ich frage nach dem Hier vom Ich aus. Denn hier bin ich. Ich bin hier. Das Ich ist das, von dem aus ich die Frage des Hier stelle. Das Ich ist der Aufbruch des Hier. Hier, an Ort und Stelle, breche ich auf. Hier, dass ist eine Bestimmung, eine Situierung, eine Differenzierung des Raumes. Es ist meine Position im Verhältnis zu allem anderen. Im Hier falte ich den Raum auf diesen Punkt zurück, der ich bin. Das hier ist die Aneignung des Raumes durch ein „Ich“. Vom Hier aus bin ich zur Welt. Es ist mein Ich, dass hier ist und hier ist, wo ich bin.

Eine Tautologie.

Aber kann es diese Tautologie – dieses ich ist hier, das Ich ist das Hier und das Hier ist das Ich – geben, ohne dass es das Da gibt? Weiterlesen »

Subjektivität außerhalb: Jan Machaceks und Anna Mendelssohns Performance outside i

Veröffentlicht in Berichte aus dem Diskursbüro, Tanzstücke, Uncategorized am März 18, 2010 von teamdiskursbuero

outside i. Wer spricht hier? Oder: Über wen wird hier gesprochen? Ich spricht hier nicht von sich aus, sondern von außerhalb. Von diesem Außen-Ort wird das Ich allein als Objekt bezeichnet, da es in dieser Aussage nicht reflexiv auf sich selbst rückbezogen wird, sonst hieße es „me“. Es wäre demnach die Stimme eines Anderen Ichs, die diese zwei Worte sagen könnte. Das aber funktioniert in unserer Sprache und somit auch in unserem Denken nicht: Ich kann nur ein Subjekt sein.

Diese rein sprachtheoretischen Überlegungen lassen sich auch ohne das, was wir am Eröffnungsabend des TEMPS D’IMAGES-Festivals am 07. Januar 2010 im tanzhaus nrw auf der Bühne sehen und vor allem hören, konstatieren. Jan Machaceks und Anna Mendelssohns Medienerformance outside i geht aber darüber hinaus. Die sprachliche Wendung outside i betitelt hier nur das, wie sich Subjektivität auf der Bühne performativ ereignet: Das Erleben einer Fremdheit und eines Außerhalb anstatt einer intentionalen Einheit. Vor allem, weil dies auf der Bühne geschieht, sich tatsächlich körperlich vollzieht statt sprachlich angezeigt zu werden, werden in den unterschiedlichen medialen Versuchsanordnungen die scheinbaren Grundfesten von Ich, Identität und Subjektivität ins Trudeln gebracht, stürzen zusammen. Dabei deutet sich im Schutthaufen alter Vorstellungen eine andere – vielleicht könnte man sagen: körperliche Empfindung von – Subjektivität an.

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Gedankengänge zu Orthographe (I) „Tentativi di volo“

Veröffentlicht in Gedankengänge am Januar 13, 2010 von norman

Vielleicht habt ihr mitbekommen, dass wir euch die Möglichkeit bieten eure persönlichen Gedanken zu den Stücken auf Zetteln festzuhalten.  Manchmal braucht es aber auch etwas mehr Zeit, um sich die Performance durch den Kopf gehen zu lassen.  Hier habt ihr die Möglichkeit zeitlich unabhängig von der Aufführung eure Gedanken niederzuschreiben und mit der Welt zu teilen. Diese Eingebungen müssen keinen wissenschaftlichen Bezug haben oder eine fertige Gesamtinterpretation des Stückes beinhalten. Ein paar Stichworte oder Fragen, die sich euch im Zusammenhang mit dem Stück stellen, reichen. Natürlich könnt ihr auch auf andere Kommentare Bezug nehmen.

Also seid nicht schüchtern und lasst euren Gedanken zu Orthographe (I)  „Tentativi di volo“  freien Lauf…

Gesprächsrunde mit Ilona Pászthy, Emily Welther und Olaf Reinecke

Veröffentlicht in Uncategorized am Januar 9, 2010 von teamdiskursbuero

Nach der Aufführung von Ilona Pászthys (D) Stück „einszwei…“ boten wir die Möglichkeit sich im Diskursbüro mit der Regisseurin sowie den beiden Tänzern Emily Welther und Olaf Reinecke über das Stück auszutauschen. Weiterlesen »

Isabella Souparts „Collisions“ oder: Die Anklage Gilles Deleuzes durch eine Katze

Veröffentlicht in Uncategorized am Januar 9, 2010 von teamdiskursbuero

Teil 1

Eine Hand umfasst ein Bündel Mikadostäbchen. Sie berühren den Boden. Die Finger öffnen sich. Die Stäbchen fallen, fallen um, rollen, liegen aufeinander und untereinander. Zwischeneinander. Unabsehbar, im Fall, die Ordnung, die Konstellation, die sich ergeben wird. Wo wird jedes einzelne Stäbchen liegen, an welche anderen Stäbchen wird es angrenzen, welche wird es berühren? Ein Bild in einem Augenblick, projiziert auf eine Leinwand über der Bühne, auf der am 7. Januar die Tanz-Performance „Collisions“ von Isabella Soupart gezeigt wurde. Der Beginn. Die Bilder beginnen von vorne. Die Stäbchen stehen wieder aufrecht, umfasst von der Hand. Sie werden wieder fallen. Ein ums andere Mal. Mal erreichen sie den Boden, angezogen von der Schwerkraft, manchmal setzt das Video schon wieder von vorne an, bevor die Stäbchen das Ziel ihres Falls im Boden finden. Ein ums andere Mal wiederholt sich der Fall. Von Fall zu Fall die gleichen Bilder und doch anders. Jedes Mal. Der Schnitt im Film zerteilt die Zeit. Keine gleichgültige Linie, die ihre Gleichheit bis in die Unbestimmtheit einer Zukunft ohne Horizont zieht. Die Zeit ist nicht gleichgültig. Sie ist nicht indifferent. Sie differenziert sich und mit ihr die Welt. Sie ist Rhythmus. Die Bilder haben einen Rhythmus, ihre Abfolge, ihre Schnelligkeit, ihr Ton ist Rhythmus. Jedes Mal anders und doch gleich in einer unbegrenzten Wiederholung. Differenz und Wiederholung. So lautet auch der Titel des frühen Hauptwerks von Gilles Deleuze.

Gilles Deleuze, wohl einer der bedeutendsten Philosophen der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Deleuze, der Denker der Kräfte, der Intensitäten, des Werdens, der Maschinen und der Immanenz. Deleuze, der Denker der Bewegung dessen Denkbewegungen, dessen Begriffe und Konzepte aus dem Vokabular und den Theorien der heutigen Geisteswissenschaften nicht mehr wegzudenken sind: Deterritorialisierung, Serie, Körper ohne Organe, Wunschmaschinen, Tier-Werden, Rhizom, Verkettung. Um nur einige der bekanntesten zu nennen.

Doch was hat dieser Deleuze mit „Collisions“ zu tun? Weiterlesen »

19:45 Einführung zu Ilona Pászthy „einszwei“

Veröffentlicht in Ankündigungen/ Veranstaltungen mit den Tags , , , am Januar 8, 2010 von norman

 um 19:45  freuen wir uns euch zu einer kurzen Einführung zu Tanzstück „einszwei“ im Diskursbüro zu begrüßen.

 weitere Infos zu dem Stück findet ihr unter:

http://www.tanzhaus-nrw.de/de/spielplan/detail.php?id=4&month=01

Das Diskursbüro ist eröffnet

Veröffentlicht in Uncategorized mit den Tags , am Januar 8, 2010 von norman

Gestern wurde im Foyer des Tanzhauses das Festival TEMPS D´IMAGES eröffnet.  Umgeben von künstlerischen Arbeiten, die Studenten der KHM installiert haben, stimmten sich die Besucher bei einem Glas Sekt auf die folgenden Vorstellungen von  Jan Machacek/Anna Mendelssohn & Isabella Soupart ein. Beide Stücke waren sehr interessant und die ersten Zettel mit Gedanken zu den Sücken schmücken unsere Wand. Dazu aber an anderer Stelle mehr.

 Schon lange vor den Aufführungen hatten sich die ersten Besucher, noch etwas vorsichtig, in unser Diskursbüro gewagt. Besonders die gemütlich eingerichtete Bibliothek und die Video/Audioecke hatten es einigen Besuchern sichtlich angetan. Manche haben sich sogar schon wieder hier eingefunden.

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